Deutsche Bahn Reklamationen (1)

Reklamationen, Beschwerden und Erfahrungen von Verbrauchern

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Deutsche Bahn - Fristgerechte Kündigung wird nicht anerkannt

Sehr geehrte Damen und Herren Lassen Sie mich das Telefongespräch von heute zum obigen Vorgang hiermit schriftlich festhalten. Nachdem ich mich durch das Telefonmenü gearbeitet hatte, wurde mir eine Wartezeit von 2 min in Aussicht gestellt. Tatsächlich wurde mein Anruf erst nach 12 min entgegen genommen. Nach Mitteilung der Bahncard-Nummer hatte man ein Problem, sich in die laufende schriftliche Kommunikation einzulesen. Sie konnte mir lediglich bestätigen, dass eine mündliche Kündigung in 2017 und eine Kündigungsmail am 7. März 2018 vorlägen. Meine Kündigung vom 27. Februar 2017 läge nicht vor und könne daher nicht berücksichtigt werden. Auch die Kündigungsmails seit 1. März lägen nicht vor. Ich teilte Ihr mit, dass ich die Mail vom 27. Februar 2017 an die von Ihr erreichbare Mail nagehängt hatte, ich für meine Mails Eingangsbestätigungen hätte und empfehlen würde, die Kündigung zu bestätigen. Das wurde abgelehnt. Auf die Frage hin, welche Lösungen sie für die Situation vorschlagen würde, riet Sie mir, nochmals eine schriftliche Eingabe zu machen. Ich habe dieses abgelehnt, da ja auch meine Eingaben keine Reaktionen erfolgen. Ich stelle hier fest: > Dass ich meinerseits kein Probeabo von der Bahn angefordert habe, sondern die Bahn initiativ auf mich zugekommen ist, um einen Kunden zu gewinnen. Mit dem gegenwärtigen Ablauf wird das Gegenteil erreicht, denn die Bahn erweist sich inflexibel und erweckt den Eindruck, nach meiner Kündigung die Gebühr einer (ungenutzten) Bahncard rückwirkend eintreiben zu wollen > Dass anders als von der Bahn durch Frau Hein dargestellt, habe ich zusätzlich zu meinem Telefonat Kündigungsmails am 27. 02. 2017, am 01.03.2018 und am 06.03.2018 gesendet, für die mir Eingangsbestätigungen vorliegen. Einen Screenshot der Historie in meinem Mail-Account hänge ich an. > Dass die Bahn meine Mail nicht zur Kenntnis nehmen möchte, aber auf meine Mail vom 01.03.2018 postwendend am gleichen Tag (!) eine Kündigungsbestätigung für 2019 schickt und am 02.03.2018 eine Rechnung per Mail. Diese drei Mails existieren laut Frau Hein nicht mehr in Ihrer Dokumentation. Da ich rechtsverbindlich, mehrfach und fristgerecht gekündigt habe, werde ich die Rechnungssumme nicht anweisen und empfehle, dass automatisierte Mahnverfahren bis zur Klärung auszusetzen. Sollte ich innerhalb einer letztmaligen Nachfrist von einer Woche, also bis zum >>> 20. März 2018 <<< keine inhaltlich zielführende und respektvolle Antwort erhalten, werde ich den Vorgang an die söp Schlichtungsstelle in Berlin übergeben. Mit freundlichen Grüßen

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