Momox.de Reklamationen (1)

Reklamationen, Beschwerden und Erfahrungen von Verbrauchern

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Momox.de - Dreistigkeit als Geschäftsmodell

Es ist jetzt schon mindestens das zweite Mal, dass ich von momox über den Tisch gezogen wurde. Im März 2017 hatte ich u.a. ein Buch an momox geschickt. Der Ankauf wurde verweigert, da es angeblich sehr stark beschädigt gewesen war. Das Buch war zwar gebraucht, aber durchaus noch in mindestens akzeptablem bis guten Zustand. Ich sollte mich entscheiden, ob ich das Buch (gegen eine Gebühr von 4 €) zurück haben wollte oder ob es entsorgt werden könne. Ich entschied mich - zunächst - zähneknirschend für die Entsorgung. Kurz nachdem ich momox dies mitgeteilt hatte, entschied ich mich um, da ich sehen wollte, in welchem Zustand das Buch tatsächlich war. Darauf erhielt ich die Antwort: „leider kann die Entscheidung aus systembedingten, logistischen Gründen nicht mehr rückgängig gemacht werden.“ Seltsamerweise tauchte das Buch (ein eher seltenes Werk) wiederum kurz danach bei Medimops (Momox und Medimops gehören zusammen) auf: „Der Artikel weist deutliche Gebrauchsspuren auf, ist aber voll funktionsfähig oder lesbar. Ideal für Strand, Reisen oder einfach eine einmalige Nutzung.“ Davor gab's das Buch noch nicht. Als ich deswegen bei momox nachhakte, erhielt ich die Antwort: „Wir erhalten täglich hundertausende Artikel, hier kann es durchaus sein, dass wir mehrere Exemplare des Artikels erhalten haben und diese zum Ankauf zur verfügung gestellt haben.“ Das kann sein, kann aber auch nicht sein. Jedenfalls konnte ich momom keinen Betrug nachweisen. Aber jetzt kann ich es! Vor kurzem wurde wieder der Ankauf einer Software (der teuerste Teil der Sendung) abgelehnt, die angeblich „stark beschädigt“ war. Ich frage mich, wie das sein konnte. Die Software (im Grunde war es ja nur eine Pappkarte - eine Installations-CD lag dieser Version nicht bei), war nagelneu, in OVP und ich habe alle Artikel gut verpackt. Eine Beschädigung kann nur beim Auspacken passiert sein. Auf mein Verlangen nach einer Stellungnahme erhielt ich die übliche „Standardantwort“: „die Artikel werden in solchen Fällen grundsätzlich von zwei unabhängigen Mitarbeitern geprüft, selbstverständlich wird nach einheitlichen Vorgaben kontrolliert. Sollten jedoch beide Mitarbeiter die gleiche Bewertung abgeben, der zufolge ein oder mehrere Ihrer eingesandten Artikel nicht den Ankaufsbedingungen entsprechen, lehnen wir den Ankauf der betreffenden Artikel ab. Eine Dokumentation der Artikel in Form von Bildern oder Protokollen, kann aus technischen Gründen und Aufwand leider nicht vorgenommen werden. Daher können wir Ihnen keine genaueren Gründe zur Ablehnung nennen.“ Wahrscheinlich spekuliert momox wieder darauf, dass ich die Rücksendung für 4 € ablehne, um die Pappkarte weiter zu verkaufen. Ich ließ mir die Ware für 4 € zurückschicken. Der Karton war leicht eingedrückt (dies kann nur beim Versand oder beim Auspacken passiert sein), aber was das Interessantese ist, er hatte schon einen momox-Aufkleber für den Verkauf: „A-vbgdg9“ (habe ich fotografisch dokumentiert). Ganz offensichtlich wollte mich momox um den Verkaufspreis prellen und die Software dann (eventuell etwas günstiger) weiterverkaufen. Der Erlös wäre dann deren Reingewinn. Ich werte dies als Betrug und sollte die Firma deswegen anzeigen. Aber das lohnt sich wegen des geringen Streitwerts nicht, worauf momox offensichtlich spekuliert. Hände weg von dieser Firma!

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Bekannt aus:

  • Cannstatter-Zeitung
  • Starting-up
  • Untertürkheimer-Zeitung
  • Firmen Presse
  • Esslinger-Zeitung
  • Kornwestheimer-Zeitung
  • Gründervater