Verbraucherschutz ist an jedem Tag des Jahres wichtig


Verbraucherschutz ist an jedem Tag des Jahres wichtig

Dass der Weltverbrauchertag jedes Jahr am 15. März begangen wird, geht auf US-Präsident John F. Kennedy zurück, der an diesem Tag im Jahre 1962 vor dem amerikanischen Kongress drei grundlegende Rechte proklamierte, die bis heute für den Schutz von Konsumenten als fundamental betrachtet werden. Aus Sicht des weitblickenden Präsidenten sollte der Verbraucher besonders vor betrügerischer Werbung sowie gefährlichen Medikamenten geschützt werden und außerdem das Recht haben, aus einer Vielzahl von Produkten zu fairen Preisen auszuwählen.

Ein Aktionstag mit aktuellen Schwerpunktthemen

Seit dem Jahre 1983 setzen zahlreiche Initiativen und Veranstaltungen jedes Jahr am Weltverbrauchertag Impulse, die den Verbraucherschutzgedanken mit Leben erfüllen sollen. Aktuelle Schwerpunktsetzungen machen es möglich, auf die jeweils wichtigsten Trends der Zeit zu reagieren. Nicht selten drehen sie sich um Finanzdienstleistungen, aber auch Ernährungsfragen und die Fallstricke des Internets prägen zunehmend den jährlichen Weltverbrauchertag. Auch das diesjährige Motto »Verbraucherschutz in der digitalen Welt« befasst sich mit den neuesten Entwicklungen.

In Deutschland sind besonders die Verbraucherzentralen, der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss sowie das Bundesministerium für Justiz und für Verbraucherschutz damit befasst, durch Veranstaltungen und Infokampagnen den Verbraucherschutzgedanken hochzuhalten. Nicht selten aber bleibt dabei die wichtigste Person auf der Strecke: der Verbraucher selbst, der anschließend noch immer nicht weiß, an wen er sich mit konkreten Problemen wenden soll.

Reklamieren24.de – 365 Weltverbrauchertage im Jahr

Das Stuttgarter Start-up reklamieren24.de geht einen anderen Weg. Das Verbraucherschutzportal der Brüder Daniel und Patrick Dittus gibt enttäuschten Konsumenten die Möglichkeit, ganz konkrete Reklamationen kostenlos und zielgerichtet zu versenden, und das an jedem Tag des Jahres. So können Verbraucher nicht nur ihrem Herzen Luft machen, sondern unter den Augen einer interessierten Öffentlichkeit vor allem eine Kompensation mit dem betreffenden Unternehmen aushandeln. Seriöse Anbieter nutzen diese Möglichkeit erfahrungsgemäß gerne, um die Leistungsfähigkeit ihres Beschwerdemanagements zu dokumentieren und dem Verbraucher eine zeitnahe und faire Lösung für sein Problem anzubieten.

Quelle: Reklamieren24.de


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