Alle Reklamationen aus der Kategorie: Bau, Industrie & Produktion


Kunstschmiede-Polen - Unseriöse Kunstschmiede aus Polen

Vor etwa einem Jahr war ein Mitarbeiter der Firma Kunstschmiede-polen.de (früher www.kunstschmiede.biz ) bei uns in Graz und hat die Maße für unseren neuen Zaun, den beiden Einfahrtstoren und den 6 Kellergittern und unser Stiegengeländer genommen. Anfangs waren wir von der Firma begeistert, schnelle Reaktion auf Mails, kompetente Antworten, usw… man merkte jedoch schnell dass nach erteiltem Auftrag und überwiesener Anzahlung die Motivation schnell nachließ. Nach unzähligen Beschwerdeemails und Anrufen wurde dann nach 6 Monaten endlich geliefert und montiert. (Laut Vertrag sollten die Lieferzeit eigentlich ein Monat, max. aber 2 Monate betragen!) Trotz detaillieren Zeichnungen und Maßangaben wichen die gefertigten Elemente zum Teil erheblich von den Detailzeichnungen ab. Die Zaunsäulen wurde zu lange gefertigt, sodass nun um ca. 17 cm über dem Boden schwebt, geplant waren 8cm (sehr zur Freude unseres Hundes). Die Kellergittergitter wurden wiederum zu klein gefertigt. Die Firma Kunstschmiede-polen wollte hier wohl auf Nummer sicher gehen, dass die Gitter auch in die Fensteröffnungen passen. 1-2 cm wären sicherlich ok gewesen, aber 12cm sind indiskutabel! Auch fehlt die Verankerungsstange bei einem der beiden Tore. Darauf wurde einfach vergessen. Im Zuge der Montage vor Ort hat man uns versichert rasch Lösungen für die Mängel zu finden, aber sobald wir bezahlt hatten riß der Kontakt ab. Eigentlich wollte die Firma die fehlende Stange umgehend nachschicken, auch wollte man die Kellerfenstergitter neu fertigen und sich eine Lösung für den zu hoch montierten Zaun überlegen. Seit der Bestellung ist ein Jahr vergangen, seit der Montage 5 Monate. Es wurden weder die fehlenden Teile, noch die versprochenen Lösungen geliefert. Am Telefon hebt niemand ab, bzw. der Anruf wird abgelehnt, und auf die Mails wird nicht mehr geantwortet. Als Sahnehäubchen oben drauf hat die Firma auch noch ein Foto von unserem Haus mit dem zu hoch montierten Zaun (natürlich den Ausschnitt so gewählt, dass man das untere Ende des Zaunes nicht sieht), als Titelbild auf ihrer Homepage, um damit andere Kunden anzuwerben. Den Zaun habe ich selbst von einem Original abgenommen und gezeichnet, und in Anbetracht, dass dieser Auftrag alles Andere als zu unserer Zufriedenheit erfüllt wurde, ist es eine bodenlose Frechheit gegen unseren ausdrücklichen Willen mit einem Foto von unserem Haus auf der Homepage zu werben.

Bauservice Struppat - Menschenleben in Gefahr, wen interessiert das noch?

Am Samstag, den 25.02.2017 rundum die Grünanlage neben der Stallschreiberstraße in 10969 Berlin wurden Bäume mit einem Traktor unrechtmäßig gefällt. Es bestand enorme Verletzungs- und Lebensgefahr für die Anwohner. Erstens ist es nicht gestattet, die Bäume durch die physische Kraft des Traktors im Wohngebiet zu fällen. Dabei gab gar es keine Absperrung, keine Schilder und Absicherung. Anwohner wurden gar nicht informiert. Die Absperrung gab es deswegen nicht, weil die Firma wahrscheinlich keine Genehmigung dafür hatte. Dass Menschen zu Schaden hätten kommen können, war für das ausführende Unternehmen: Bauservice Struppat (Thorsten Struppat, Robert-Koch-Straße 35, 15569 Woltersdorf) ganz egal. Es ist ein Wunder, dass es wohl kein Mensch durch den Fall so hoher Bäume (20 – 30 Meter Höhe) ums Leben gekommen ist. Als Bäume noch standen, so trennte die Eingangstüren der Häuser von den Bäumen lediglich ein kurzer Bordstein und eine enge Einbahnstraße (zwei Smart Autos können da nicht aneinander vorbei fahren). Das sind ca. 3 Meter. Auf der Straße spielen und laufen oft Kinder. Der Traktor fuhr über die Fahrstraße und Bordstein der anliegenden Häuser. Dies ist ebenfalls nicht erlaubt. Die Häuser gehören nicht dem Unternehmen, der diese Baufirma beauftragt hat. Und die Straße gehört ja der Stadt. Wahrscheinlich gab es für diese Arbeiten keine Genehmigung. Beim Bäume Fällen fuhr und Stand der Traktor auf der Einbahnstraße. Rundum diese Grünfläche wurden außerdem die Reste der Berliner Mauer zum Teil versetzt und vom Ort entfernt. Es gilt aber Denkmalschutz, was ebenfalls missachtet wurde. Das alles geschah am Samstag, doch wohl damit Anwohner die Behörden vom Bezirk und Ordnungsamt über die Gesetzesverstöße nicht informieren. Die Anwohner selbst waren auch nicht informiert. Die sehr lauten Geräusche vom Knallen der Bäume auf die Erde und vom Segen gehören nicht auf ein Wochenende. Auf die geparkten Autos hätten die Bäume auch fallen können.

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